Grundprinzip menschlichen Gestaltungswillens: Effizienz

"Ein Mitarbeiter von McKinsey klopft an die Himmelstür. Petrus öffnet: Einer von McKinsey kommt mir hier nicht rein. Wieso rein? fragte der Mann von McKinsey. Hier müssen 5000 raus."

In vielen Großbetrieben bedeuten Effizienz oft Verschlankung des Personals und Massenentlassungen und Kurzarbeit. Seit den 80er Jahren nimmt die Zahl der Arbeitsplätze in Großbetrieben kontinuierlich ab. In kleinen und mittleren Unternehmen entstehen jedoch zunehmend neue Arbeitsplätze. (vgl. Albach/Dahremöller 1986, S. 11) Effizienz beinhaltet aber mehr als Rationalisierung.

Der Zusammenhang wird einem klar, wenn wir uns einen kleinen Wirtschaftskreislauf als Muster vorstellen. Der Antrieb wird über die Fähigkeit der Liquidität abgebildet. Die Steuerung übernimmt der Unternehmer mit seinen Entscheidungen und Einschätzungen. Rationalisierung ist der Ausdruck eines verosteten Motors, für den kein Geld mehr zur Verfügung steht, um zur Werkstatt zu fahren.

Also sinkt die Antriebskraft und der Wirtschaftskreislauf wird immer langsamer. Je mehr ich an Personal einspare, desto leistungsunfähiger wird mein Unternehmen. Rationalisierung ist gut für den Motor, aber tödlich für das Unternehmen.

Aus dem Buch "Kopf schlägt Kapital - Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein" G. Faltin

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